Animation Test
Varun Nair
Kurze Animationsfilme, Loops, Vorspänne, Musikvideos, Idents und unfertige Versuche, in 2D, 3D, Stop-Motion und Motion Graphics. Die Arbeiten laufen direkt auf der Seite, eingestellt von der Person, die sie gemacht hat, meist als Vimeo- oder YouTube-Einbettung mit Standbildern und Notizen daneben.
Timing ist alles und überlebt keinen Screenshot. Eine gehaltene Pose liest sich als Gewicht; zwei Bilder zu lang, und dieselbe Pose liest sich als Fehler. Gezeichnetes trägt das Flimmern der Linie, Stop-Motion trägt Fingerabdrücke in der Knete, und 3D trägt genau das, was das Rig der Animatorin durchgehen ließ.
Abspielen geht ohne Konto. Jede Arbeit hat eine eigene Seite mit Beschreibung, Jahr, Verfahren und einem Weg zurück ins übrige Portfolio, und gerade in der Animation zählt das: Ein Vier-Sekunden-Loop allein sagt nichts darüber, ob jemand eine Figur auch zwei Minuten lang halten kann. Eigene Arbeiten einzustellen kostet nichts, und der Loop bekommt dieselbe Seite wie der Zwölfminüter.
Die Längen sagen etwas über die Form. Ein Abschlussfilm läuft sechs Minuten, weil ein Festivalslot so lang ist; ein Ident läuft vier Sekunden, weil ein Sender genau so viel Platz hatte. Loops haben gar keine Länge, und deshalb gibt es so viele davon: ein guter Vier-Sekunden-Zyklus hält auch beim vierzigsten Durchlauf noch, weil der Schnittpunkt zwischen letztem und erstem Bild nicht zu sehen ist.
Varun Nair
Salman Animation
Salman Animation
Daniel Olivas
William Halford
Diana Fuentes
Diana Fuentes
Aiden Whittam
Joey (doe hyoung) Kim
Fares Nasirizadeh
Nick Loquens
Nick Loquens
Nick Loquens
Nick Loquens
Nick Loquens
Nick Loquens
Nick Loquens
Nick Loquens
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Niels Hoebers
J.A. Kraan
Roozbeh Misaghi
Niels Hoebers
Niels Hoebers